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Gab ein Bundespolizist der AfD einen Tipp?

AfD-Landtagsabgeordneter Sebastian Wippel veröffentlicht den Verdacht, das Görlitzer Linken-Büro könnte bei illegaler Einwanderung helfen. Seine Infos sind detailliert. Die Bundespolizei reagiert.

Von Susanne Sodan
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Altes Wahlplakat von Sebastian Wippel (AfD) gegenüber dem Görlitzer Polizeirevier.
Altes Wahlplakat von Sebastian Wippel (AfD) gegenüber dem Görlitzer Polizeirevier. © Martin Schneider

Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf hat interne Prüfmaßnahmen eingeleitet. Das teilt Sprecher Michael Engler mit. Hintergrund: Am 6. September hatte der AfD-Landtagsabgeordnete und Görlitzer Stadtrat Sebastian Wippel über soziale Netzwerke den Verdacht veröffentlicht, das Linken-Büro in Görlitz könnte illegale Einwanderung unterstützen. Wippel beruft sich dabei auf "gut informierte und vertrauenswürdige Quellen". Weiter lässt er anklingen, in "Anbetracht der Quelle" könne man wohl davon ausgehen, dass seine Vermutungen den Tatsachen entsprechen.

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