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Wolfsforscherin: "Ich bin fassungslos - da setzt sich jemand über das Gesetz hinweg"

Vier Tiere sind zuletzt illegal getötet worden. Experten sorgen sich – nicht nur um den Wolf.

Von Irmela Hennig
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Sarah Schölzel (links) und Gesa Kluth vom Lupus-Institut suchen nach Wolfsspuren.
Sarah Schölzel (links) und Gesa Kluth vom Lupus-Institut suchen nach Wolfsspuren. © Irmela Hennig

Er hätte auch ein Schild aufstellen können – dieser Wolf. Aufschrift: Ich war hier! Doch so etwas tun Wölfe natürlich nicht. Stattdessen hat der Vierbeiner einen großen Haufen hinterlassen. Hat sogar versucht, ihn gut sichtbar auf einem Heidestrauch zu platzieren. Doch von dort ist das meiste auf genau den sandigen Weg gepurzelt, den die Biologinnen Sarah Schölzel und Gesa Kluth an einem Vormittag ablaufen. Viele unverdaute Haare, große Knochenstücke – all das weise deutlich darauf hin, dieses Überbleibsel stammt vom Wolf.

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