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Görlitzer strömen ins Klinikum

Beim Tag der offenen Tür am Sonnabend konnten die Besucher viel ausprobieren.

© Pawel Sosnowski/80studio.net

Görlitz. Eigentlich geht ja niemand gern und freiwillig ins Krankenhaus. Doch einmal im Jahr ist das ganz anders. Wenn die Kliniken ihre Häuser zum Tag der offenen Tür öffnen, dann strömen die Besucher und schauen sich an, was im Falle des Falles bei einem Krankenhausaufenthalt auf sie zukommt. So war es vor zwei Wochen beim Carolustag. Und dasselbe wiederholte sich auch am Sonnabend, als nun das Städtische Klinikum seinen Tag der offenen Tür unter dem Motto „Körperbau – Wir bauen für Sie“ durchführte. Schon kurz nach der Eröffnung postete das Krankenhaus auf seiner Facebook-Seite: „Volles Haus. Wir freuen uns.“ Und so blieb es den ganzen Tag über. Ideenvoll vermittelten Ärzte, Schwestern und Pfleger einen Einblick in ihren Alltag: Ob beim Arm eingipsen, bei der Ersten Hilfe, beim Bestimmen des Blutzuckers oder beim Händehygienetest – überall konnten die Gäste ganz konkret erfahren, wie im Krankenhaus kompetent mit Patienten umgegangen wird. (SZ)

Impressionen vom Tag im Klinikum

Viele nutzten die Möglichkeit der Augendruckmessung. Hier ist Augenärztin Dr. Jana Elle gerade dabei.
Viele nutzten die Möglichkeit der Augendruckmessung. Hier ist Augenärztin Dr. Jana Elle gerade dabei.
Überraschendes kam beim Hygienetest raus. Da staunten viele, was selbst an „Sauberen“ Händen noch so alles klebt.
Überraschendes kam beim Hygienetest raus. Da staunten viele, was selbst an „Sauberen“ Händen noch so alles klebt.
Sylvio Gottschling zeigt dem siebenjährigen Cedrik aus Görlitz, wie man richtig einen Gips anlegt.
Sylvio Gottschling zeigt dem siebenjährigen Cedrik aus Görlitz, wie man richtig einen Gips anlegt.
Den ganzen Tag über kamen Besucher, um sich zu informieren oder einfach das Krankenhaus einmal von innen zu sehen.
Den ganzen Tag über kamen Besucher, um sich zu informieren oder einfach das Krankenhaus einmal von innen zu sehen.
Luisa aus Görlitz probiert hier einen Anzug aus, der die körperlichen Einschränkungen von Senioren simuliert.
Luisa aus Görlitz probiert hier einen Anzug aus, der die körperlichen Einschränkungen von Senioren simuliert.
Die fünfjährige Lena stellte mit ihrer Mutter Ulrike Bunk (links) Salben bei Apotheken-Mitarbeiterin Stefanie Glatzel her.
Die fünfjährige Lena stellte mit ihrer Mutter Ulrike Bunk (links) Salben bei Apotheken-Mitarbeiterin Stefanie Glatzel her.
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