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Zittau

Grenzregion zählt zu den Ausgezeichneten

An dem EU-Projekt "Revival" beteiligen sich Städte wie Görlitz und Zittau, um ihre historischen Innenstädte zu beleben. Das konnte sich jetzt durchsetzen.

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Den historischen Zentren in Städten entlang der deutsch-polnischen Grenze neues Leben einhauchen – dafür hat das EU-Projekt "Revival" an diesem Mittwoch eine Auszeichnung erhalten. Es ist unter 35 eingereichten eines von fünf prämierten Vorhaben beim Flaggschiff-Wettbewerb des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und polnischen Ministeriums für Investition und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Darüber informiert das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung als Koordinator des Projekts.

An "Revival" beteiligen sich zudem das Internationale Hochschulinstitut Zittau und das Institut für Territoriale Entwicklung sowie zehn Städte aus der Grenzregion. Dazu zählen  unter anderem Bautzen, Görlitz, Zittau auf deutscher und Bolesławiec (Bunzlau), Żary (Sorau), Kamienna Góra auf polnischer Seite. Mit EU-Geld sollen sie ihre historischen Innenstädte beleben und attraktiver für Touristen machen. Bis 2020 fließen fast 900.000 Euro dafür, es gibt darüber hinaus Aktionstage und eine Wanderausstellung. Über die Verwendung der Mittel entscheidet ein in Breslau angesiedeltes gemeinsames sächsisch-niederschlesisches Büro. 

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Schwerpunkt der wissenschaftlichen Projektarbeit ist eine Studie zur Lebensqualität in kleineren und mittleren Städten strukturschwacher Regionen. Sie wird als Grundlage für künftige Strategien dienen. 

Die Art und Weise hat auch die Jury beim Wettbewerb überzeugt. Sie schätzte besonders dessen Eingehen auf eine wichtige raumwirksame Problemlage und die Suche nach Lösungen, um die Situation zu verbessern.

Die Art und Weise, wie sich das Projekt mit einer wichtigen raumwirksamen Problemlage beschäftigt und nach Lösungswegen sucht, um die Situation zu verbessern, hat auch die Jury im Flaggschiff-Wettbewerb überzeugt. Die Auszeichnung erfolgte im Polnischen Institut Berlin.

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