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Dürregürtel um Großenhain: So schlimm wie 1992

Niederschmetternder Anblick: Auf den Feldern zwischen Skäßchen und Uebigau ist die Erde bereits ausgedörrt.

Von Catharina Karlshaus
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Zu trocken: Manfred Engelmann, Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Skäßchen, ist im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. In diesem Jahr hat sich der Mais überhaupt nicht entwickelt.
Zu trocken: Manfred Engelmann, Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Skäßchen, ist im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. In diesem Jahr hat sich der Mais überhaupt nicht entwickelt. © Kristin Richter

Großenhain. Jedes Jahr, selbe Zeit. Immer dann, wenn der kalendarische Sommer beginnt, so langsam durchstartet, haben sie eine Verabredung. Die Schreiberin von Sächsische.de und Manfred Engelmann. Der Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Skäßchen steht dann auf jenem Feld, welches schon seit geraumer Zeit zu den meist fotografiertesten und bekanntesten Deutschlands zählen dürfte. Stapft über den staubtrockenen Boden, genau dort entlang, wo bereits vor fünf Jahren ein Team des ZDF seine Kameras auf den extrem ausgedörrten Sommerhafer gehalten hatte.

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