Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
SZ + Großenhain
Merken

„Mir standen die Tränen in den Augen“

Warum sich der Baudaer Unternehmer Sven Laudel für die Ukraine-Flüchtlinge engagiert und einem 13-Jährigen ein dreirädriges Therapierad besorgt.

Von Thomas Riemer
 1 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Probefahrt in Walda: Der 13-jährige Andrij aus der Ukraine ist gemeinsam mit Mama Irina stolz auf das neue Therapierad. Unternehmer Sven Laudel (links) aus Bauda hat es der Familie geschenkt.
Probefahrt in Walda: Der 13-jährige Andrij aus der Ukraine ist gemeinsam mit Mama Irina stolz auf das neue Therapierad. Unternehmer Sven Laudel (links) aus Bauda hat es der Familie geschenkt. © Kristin Richter

Großenhain/Walda. "Guten Tag!" Die Begrüßung der sonnabendlichen Gäste kommt für diese etwas überraschend – und in perfektem Deutsch. Andrij streckt etwas scheu die rechte Hand zum Gruß hervor. Seit knapp drei Wochen lebt der 13-jährige Ukrainer mit seinen Eltern und einem knappen Dutzend weiteren Verwandten in der Waldaer Mühle. Geflüchtet vor dem Kriegs-Geschehen in der Heimat. Auf abenteuerliche Weise aus den Regionen Kiew, Charkiw und Ivano-Frankiwsk über Polen schließlich nach Sachsen gekommen.

Ihre Angebote werden geladen...