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Einer Baustelle folgt die nächste

Die Öhringer Straße in Großenhain ist wieder frei. Dafür wird es jetzt an der Dresdner Kreuzung sehr eng.

Seit Freitag sind die Sperranlagen auf der Öhringer Straße nach den Bauarbeiten verschwunden. An anderer Stelle beginnt eine neue Baustelle.
Seit Freitag sind die Sperranlagen auf der Öhringer Straße nach den Bauarbeiten verschwunden. An anderer Stelle beginnt eine neue Baustelle. © Foto: Kristin Richter

Großenhain. Aufatmen für Pendler, die von Großenhain über den Auer nach Dresden müssen: Am Freitag wurde die Öhringer Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Viele Wochen war hier in mehreren Bauabschnitten ein Passieren für Autofahrer nur durch eine Ampelregelung bei halbseitiger Sperrung möglich. Grund waren umfangreiche Arbeiten, vorwiegend zur Erneuerung von Regenwasserkanälen. Relativ lange Wartezeiten und empfindliche Rückstaus waren die Folge.

Von Entspannung im Straßenverkehr kann in der Röderstadt jedoch keine Rede sein. Im Gegenteil: An der Dresdner Kreuzung wird es ab Montag empfindlich eng. Schon vor einigen Tagen haben im Abschnitt zwischen der Zufahrt zum Schloss und der Dresdner Kreuzung Arbeiten zur Erneuerung der Wallanlage begonnen. Sie dauern nach Auskunft der Stadtverwaltung bis zum 23. Dezember an. Der Geh- und Radweg ist bereits komplett gesperrt, Passanten müssen die vorhandenen Querungsmöglichkeiten aus Richtung Carl-Maria-von-Weber-Allee kommend über die Mittelinsel und aus Richtung Dresdner Kreuzung kommend über die Lichtsignalanlage nutzen.

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Ab 9. November kommt eine zusätzliche einschneidende Regelung hinzu. Dann wird  die gemeinsame Geradeaus- und Rechtsabbiegerspur im Bereich der B 101, Carl-Maria-von-Weber-Allee, gesperrt. Diese Baumaßnahme sowie die gleichzeitig laufenden Arbeiten  und das damit verbundene erhöhte Verkehrsaufkommen im Bereich der Dresdner Kreuzung erfordern eine Änderung der Schaltzeiten der Lichtsignalanlage. "Ab dem Zeitpunkt der Umstellung werden die Hauptrichtungen der B 101 separat geschaltet, so dass jeder Straßenzug der B 101 nacheinander ,Grün' erhält, um ein gefahrloses Entgegenkommen bzw. aneinander Vorbeifahren zu gewährleisten", so Rathaussprecherin Diana Schulze. Die Nebenrichtungen S 81, Dresdner Straße stadtwärts, bleiben unverändert. 

Damit dürfte die Dresdner Kreuzung in den nächsten Wochen zum echten Nadelöhr werden, zumal auch aus der Gegenrichtung von Meißen kommend erhöhtes Verkehrsaufkommen prognostiziert ist. Ein Grund: Die Mülbitzer Straße ist weiterhin gesperrt. (rt)

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