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Großenhain: Noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht

Seit 30 Jahren sorgen die Mitarbeiter der diakonischen Migrationsberatung dafür, dass Fremde aus allen Ländern im Landkreis ein Zuhause finden.

Von Catharina Karlshaus
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Anlässlich der Feierstunde in Großenhain kamen auch die Leiterin, Sylvia Spargen, Andres Perdomo aus Venezuela, Diakonie-Geschäftsführer Frank Radke und Khalil Shaban aus Libyen ins Gespräch.
Anlässlich der Feierstunde in Großenhain kamen auch die Leiterin, Sylvia Spargen, Andres Perdomo aus Venezuela, Diakonie-Geschäftsführer Frank Radke und Khalil Shaban aus Libyen ins Gespräch. © Kristin Richter

Großenhain. Verschiedene Hautfarben, verschiedene Sprachen, aber ein Ziel: Gemeinsam mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Kirche und öffentlichem Leben leisteten sich die Mitarbeiter der diakonischen Migrationsberatung Großenhain am Mittwochmittag zumindest für gut anderthalb Stunden einmal das, was sie sonst nur anderen Menschen zuteilwerden lassen. In Anwesenheit von Superintendent Andreas Beuchel, dem Geschäftsführer der Diakonie Meißen, Frank Radtke, und Großenhains Oberbürgermeister Sven Mißbach feierten sie sich selbst.

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