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Großenhainer Familie fühlt sich von Hausgenossen terrorisiert

Wenn nachts der Besenstiel laut wummert: Für eine Familie aus Großenhain ist die eigene Wohnung zur Hölle geworden. Sie hat einen Anwalt beauftragt und hofft auf Hilfe der Wohnungsverwaltung.

Von Catharina Karlshaus
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Eine Situation, die alles andere als erfreulich ist. Wenn der eine Nachbar mit dem anderen nicht gut kann, ist häufig Streit vorprogrammiert. Auch in Großenhain gibt es offenbar nun derartige Differenzen.
Eine Situation, die alles andere als erfreulich ist. Wenn der eine Nachbar mit dem anderen nicht gut kann, ist häufig Streit vorprogrammiert. Auch in Großenhain gibt es offenbar nun derartige Differenzen. © Kristin Richter

Großenhain. Irgendwann zwischen abends um halb zehn und morgens um drei war das Maß dann wohl voll. Da beschloss Dirk Grünberg, sich nicht weiter gefallen zu lassen, was ihm und seiner Partnerin bereits seit gut zwei Jahren nach eigenem Bekunden das Leben schwer mache. Er beauftragte nicht nur seinen Anwalt, sondern erzählte auch Sächsische.de, was ihm auf der Seele liegt. Und - vor allem wer. "Eigentlich ist die Wohnanlage auf der Robert-Koch-Straße in Großenhain wirklich sehr schön. Aber seit geraumer Zeit macht uns eben ein Mitmieter das Dasein in den eigenen vier Wänden zur Hölle", bekennt der 45-Jährige und schüttelt den Kopf.

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