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Großenhainer Verkehrslage entspannt sich

Die Sanierung der Wallanlage wird früher als geplant beendet. In Zabeltitz und Rostig wird der Straßenbau beendet.

Staus wie derzeit an der Dresdner Kreuzung in Großenhain dürften mit dem Ende des Ampelprovisoriums vorerst Vergangenheit sein.
Staus wie derzeit an der Dresdner Kreuzung in Großenhain dürften mit dem Ende des Ampelprovisoriums vorerst Vergangenheit sein. © Kristin Richter

Großenhain. Autofahrer können aufatmen. Voraussichtlich Ende nächster Woche werden die Bauarbeiten an der Wallanlage auf der Carl-Maria-von-Weber-Allee soweit abgeschlossen sein, dass auf der naheliegenden Dresdner Kreuzung wieder alle Fahrspuren genutzt werden können und die momentane Ampelschaltung auf den ursprünglichen Rhythmus zurückbeordert werden kann. Damit, so der Leiter des Geschäftsbereichs Stadtkultur und Ordnung im Großenhainer Rathaus, Matthias Schmieder, sei eine Entspannung des Verkehrsgeschehens absehbar. Während der Bauarbeiten war es immer wieder zu erheblichen Rückstaus auf der Bundesstraße 101 sowohl aus Richtung Meißen als auch vom Steinweg her gekommen. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis zum 23. Dezember dauern. Doch die bislang günstige Witterung lässt nun die frühere Freigabe zu.

Ebenfalls für den Verkehr freigegeben werden sollen die sanierte K 8512 in Zabeltitz (14. Dezember) sowie die Straße in Rostig (11. Dezember).

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Weil ein Teil der Großenhainer Wallanlage erneuert wird, steht aus Richtung Weberallee nur eine Spur zur Verfügung. Die Ampelschaltung wird verändert.

Matthias Schmieder informierte zudem, dass es an der Kreuzung Radeburger Platz eine Änderung der Schaltung der Ampelanlage gegeben hat, um den Rückstau auf dem Steinweg zu minimieren. Die immer wieder kritisierte Abschaffung eines grünen Pfeils soll in den nächsten Wochen "nochmal thematisiert werden", so Schmieder.

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