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Montagsdemo: Weniger Teilnehmer, mehr Frust

230 Menschen spazieren durch Großenhain. Am Schloss legen sie einen Zwischenstopp ein. Anderswo gibt's eine kalte Dusche.

Von Thomas Riemer
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Demo am Montag in Großenhain: Von der Weberallee ging es treppauf zum Schloss.
Demo am Montag in Großenhain: Von der Weberallee ging es treppauf zum Schloss. © Foto: Thomas Riemer

Großenhain. Bernd Richter aus Lampertswalde hat einen Leserbrief geschrieben und sich auf die SZ-Berichterstattung zur Montagsdemo in Großenhain vom 14. März bezogen. Dort sang er als Solo „Gib uns Frieden – Dona nobis pacem“ und fühlte sich anschließend in der SZ missverstanden. Es "stellt sich nicht die Frage, welchen Frieden der Chorsänger wohl meint", schreibt Bernd Richter. Und gibt die Antwort, bezogen auf den 14. März: "Ganz einfach: Frieden dem ukrainischen und dem russischen Volk. Frieden den Menschen, die sich gegen den Coronaimpfzwang äußern, die gegen den spürbar sozialen Unfrieden auftreten und vieles mehr."

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