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Baywa baut endlich neues Technikzentrum

Der Münchner Agrarhändler rechnet damit, zur Jahresmitte den Neubau des Technikzentrums an der Mülbitzer Straße zu starten. Warum es Verzögerung gab.

An der Mülbitzer Straße in Großenhain wird die Baywa bald bauen. Die Planung läuft.
An der Mülbitzer Straße in Großenhain wird die Baywa bald bauen. Die Planung läuft. © Kristin Richter

Großenhain. Wie gestern bekannt wurde, streicht die Baywa Jobs in Sachsen - doch in Großenhain kommt an der Mülbitzer Straße in diesem Jahr das neue Technikzentrum. Das bestätigt der für Sachsen und Südbrandenburg zuständige Spartengeschäftsführer Reinhold Bichle. Voraussichtlich Mitte des Jahres soll der erste Spatenstich erfolgen. Dass es Verzögerungen gab, räumt der Landhandel ein.

Der 2020 begonnene Abriss ist längst abgeschlossen, doch erst vor einigen Wochen sei die Baugenehmigung vom Landratsamt erteilt worden, so Bichle. "Jetzt laufen die Planungen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro." Die internen Planungen zu den Räumlichkeiten und der Einrichtung seien schon abgeschlossen. Vergeben ist auch schon der Auftrag für den Hochbau.

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Generalauftragnehmer ist demnach die Firma Freyler Industriebau aus Riesa. "Sie hat für uns schon den Standort Döbeln gebaut", so der Spartengeschäftsführer. Bei Freyler werde gerade die Kalkulation erarbeitet. Über zwei Millionen Euro werden in den Neubau investiert.

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Geplant ist eine 18 mal 40 Meter lange Werkstatt inklusive Büro und Ersatzteillager. Parallel dazu wird sich an der Priestewitzer Straße - auch als Lärmschutz - eine offene Unterstellhalle für Material erstrecken. Sie soll 10 mal 40 Meter groß sein.

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