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Kommunen hadern mit der höheren Kreisumlage

Zwei Prozent zusätzlich sollen die Städte und Gemeinden an den Landkreis zahlen. Das ist viel Geld, das im eigenen Haushalt fehlt - mit Konsequenzen.

Von Kathrin Krüger
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Jeden Euro noch mal umdrehen muss die Stadt Riesa dieses Jahr zwar nicht, wie andere Kommunen. Aber die Erhöhung der Kreisumlage macht auch ihr Sorgen.
Jeden Euro noch mal umdrehen muss die Stadt Riesa dieses Jahr zwar nicht, wie andere Kommunen. Aber die Erhöhung der Kreisumlage macht auch ihr Sorgen. © Foto: SZ/Eric Weser

Landkreis. Der Landkreis Meißen will seinen 28 Gemeinden noch dieses Jahr tiefer in die Tasche greifen. Die Kreisumlage soll um zwei Prozent angehoben werden, weil die Finanzlage sehr angespannt ist. Die Sozialausgaben steigen und steigen. Im April soll der Haushalt von den Kreisräten beschlossen werden. Doch was bedeuten diese zwei Prozent für die Städte und Kommunen? Wo müssen sie aufgrund dessen nun den Rotstift ansetzen? Sächsische.de hat in den Rathäusern und Gemeindeverwaltungen nachgefragt.

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