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Großenhain

Diakonie hilft Ratsuchenden

Die Beratungsangebote in Großenhain/Radeburg, Riesa/Gröditz, Meißen/Lommatzsch/Nossen/Coswig sind in der Krise weiter erreichbar.

Thomas Eisenhauer und seine Kollegen von der Kirchenbezirks-Sozialarbeit der Diakonie haben ein offenes Ohr für alle Probleme.
Thomas Eisenhauer und seine Kollegen von der Kirchenbezirks-Sozialarbeit der Diakonie haben ein offenes Ohr für alle Probleme. © Kristin Richter

Landkreis. Schon über ein Jahr trifft die Corona-Pandemie viele Menschen hart. Einkommen brechen weg, Konflikte entstehen und manche leiden unter den Kontaktbeschränkungen. Schule zu Hause und Homeoffice bringen andere Belastungen mit sich. Eltern kommen an ihre Grenzen. Kinder vermissen das Treffen mit den Freunden.

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Das merkt die Diakonie bei ihrer Beratung, dass jetzt Unterstützung besonders nötig ist, weil Kräfte und Reserven aufgebraucht sind. "Zuhören ist eine erste und ganz wichtige Hilfe." Manchmal reicht das Geld nicht. Neben staatlichen Hilfen und Erleichterungen bei der Beantragung von Arbeitslosengeld II und Kinderzuschlag können in bestimmten Notlagen auch Beihilfen aus Notfonds beantragt werden.

Auch die Beratung zu Vorsorgekuren wie Mutter-/Vater-Kind-Kuren oder Angebote für pflegende Angehörige sind möglich. Die Kurkliniken dürfen mit guten Hygienekonzepten Erholungssuchende aufnehmen und behandeln. Ansprechpartner im Diakonischen Werk Meißen für diese allgemeine Beratung sind die Kirchenbezirks-Sozialarbeiter. Die Beratungsstellen sind mit einigen Einschränkungen zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet. Vereinbaren kann man einen Termin online unter Menschen in Notlagen - Kirchenbezirks-Sozialarbeit (diakonie-meissen.de)

Region Riesa/Gröditz, Irene Riedel, Tel. 03525 734319 [email protected]

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Region Großenhain/Radeburg, Thomas Eisenhauer, Tel. 03522 32643 oder 0172 3775551, [email protected]

Region Meißen/Lommatzsch/Nossen/Coswig, Johannes Albrecht, Tel. 03521 72825916, [email protected]

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