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Diakonie Meißen will Stiftung gründen

Die Stiftung soll die diakonische Arbeit dauerhaft absichern. Bis 30. September werden Namensvorschläge gesammelt.

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Hansgeorg Kießling ist Leiter der Diakonischen Werkstätten Großenhain. Das Archivfoto zeigt ihn bei einem Termin in der Riesaer Elbgalerie.
Hansgeorg Kießling ist Leiter der Diakonischen Werkstätten Großenhain. Das Archivfoto zeigt ihn bei einem Termin in der Riesaer Elbgalerie. ©  Klaus-Dieter Brühl

Großenhain. Im Zuge der Weiterentwicklung des Diakonischen Werkes Meißen soll zum Jahresbeginn 2024 eine Stiftung gegründet werden. Ziel ist, die Arbeit der Diakonisches Werk Meißen dauerhaft abzusichern. Zugleich soll die ehrenamtliche diakonische Arbeit im Umfeld der Einrichtungen sowie in den Kirchgemeinden unterstützt und gefördert werden. Dazu sind viele Vorbereitungen notwendig.

Derzeit ist laut aktuellem Diakonie-Brief neben der Bewältigung der bürokratischen Erfordernisse die Namenssuche in vollem Gange. "Viele Einrichtungen der Diakonie haben Namen von regionalen Persönlichkeiten", heißt es. Diese Tradition wird fortgeführt und für die neue Stiftung ein Name gesucht, der einen regionalen Bezug zum Stiftungsumfeld hat. Namensvorschläge sollten jeweils eine kurze schriftliche Herleitung beinhalten. Die Auswahlentscheidung über die eingereichten Vorschläge treffen die Mitglieder der Fördervereine Riesa, Großenhain und Meißen in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 2. November.

Die Verantwortlichen freuen sich auf die Zusendung eines Namensvorschlages vonseiten der Fördervereinsmitglieder bis zum 30. September an [email protected] (SZ)

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