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Das Wetter verhagelt den Bauern um Riesa und Großenhain die Ernte

Am Dienstagabend hat das Unwetter mit Starkregen und Hagel auch Landwirte rund um Gröditz und Großenhain getroffen. Wie schlimm sind die Ausfälle?

Von Kathrin Krüger
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Ein Maisfeld bei Nauwalde nach dem Unwetter am Dienstagabend. Zahlreiche Pflanzen sind umgeknickt.
Ein Maisfeld bei Nauwalde nach dem Unwetter am Dienstagabend. Zahlreiche Pflanzen sind umgeknickt. © Sebastian Schultz

Riesa/Großenhain. Bernd Ziemann von der Agrargenossenschaft Bauda hat die Getreideernte spätestens fürs Wochenende geplant. Entspannt zum Großenhainer Erlebnisfest zu gehen, das ist für ihn wahrscheinlich nicht drin. Denn die Gerste muss nach dem schweren Unwetter vom Dienstagabend rasch vom Feld. "Zehn bis 70 Prozent sind auf unseren Schlägen betroffen", sagt der Chef der eingetragenen Genossenschaft, zu der auch die Agrar GmbH Weideland Treugeböhla gehört. Die Felder erstrecken sich in Walda, Bauda und Wildenhain.

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