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Mit der AR-Brille durch den Archäologiepark

Ein Verein will das vergessene älteste archäologische Freilichtmuseum Sachsens wieder zu einer Attraktion machen.

Von Kathrin Krüger
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Der künftige Archäologiepark liegt verkehrsgünstig an der B 101 zwischen Großenhain und Meißen.
Der künftige Archäologiepark liegt verkehrsgünstig an der B 101 zwischen Großenhain und Meißen. © privat

Gävernitz. Sogar der angrenzende Bauer ist dabei. Volkmar Zietzschmann, Geschäftsführer der Kmehlener Agrarprodukte, ist Mitglied im neuen Verein Archäologiepark Gävernitz geworden. „Als Gävernitzer und Nachbar will ich doch wissen, was hier passiert“, so der Landwirt. Zietzschmann kennt die Hügelgräber von vor 3000 Jahren von seinem Vater. Der ist in den 1930er Jahren als Schulkind auf Ausflügen im damals ältesten archäologischen Freilichtmuseum Sachsens gewesen. Alte Fotos zeigen viel Prominenz, sogar den Innenminister, während der Ausgrabungen der Fürstengräber – zwei runde Grabanlagen aus der Bronzezeit. Heute ist dieses wichtige Denkmal höchstens noch Kennern bekannt.

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