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Pilzsammler holen große Mengen aus den Wäldern

Die Großenhainer Pilzfreunde finden essbare Exemplare auch vor der Haustür, zeigen sie zum Hubertusfest Zabeltitz. Die Giftnotzentrale warnt vor Leichtfertigkeit.

Von Kathrin Krüger
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Bernd Merkel von den Großenhainer Pilzfreunden bei der Vorbereitung der Ausstellung zum Hubertusfest am Sonntag in Zabeltitz.
Bernd Merkel von den Großenhainer Pilzfreunden bei der Vorbereitung der Ausstellung zum Hubertusfest am Sonntag in Zabeltitz. © Anne Hübschmann

Großenhain. Mitte des Monats begann in der Region die Pilzsaison. Es war noch recht warm und trotzdem feucht im Boden - ideale Bedingungen für Steinpilz und Co. Wenn der Radeburger Bernd Merkel von den Großenhainer Pilzfreunden aus der Haustür tritt, sieht er schon die ersten Exemplare auf der Grünfläche: Wiesenchampignons. "Aber Achtung", sagt der Pilzkenner. "Augen auf und Nase einsetzen!" Denn oft steht der Karbolegerling oder Karbol-Champignon dazwischen. Der läuft gelb im Stiel an und riecht unangenehm. Auf den würde Bernd Merkel verzichten.

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