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So sah das Gasthaus "Zur Börse" früher aus

Großenhains Stadtmaler Uwe Hanneck hat das Aussehen des Gebäudes am Neumarkt/Ecke Kirchplatz vor der Sanierung festgehalten.

Stadtmaler Uwe Hanneck hat das frühere Aussehen des Eckhauses "Zur Börse" am Kirchplatz festgehalten.
Stadtmaler Uwe Hanneck hat das frühere Aussehen des Eckhauses "Zur Börse" am Kirchplatz festgehalten. © Uwe Hanneck

Großenhain. Stadtmaler Uwe Hanneck ist in seine "Schatzkammer" gegangen und hat eine alte von ihm gemalte Ansicht des Gasthauses "Zur Börse" mit dem Datum Mai 2011 herausgesucht. Es zeigt den Zustand, als der jetzige Innenhof des sanierten Wohnhauses Neumarkt Nr. 12 noch keine Parkfläche war, sondern von einer Mauer mit Tor abgeteilt. "Leider habe ich die Originalzeichnung nicht mehr", so Uwe Hanneck. "Die hatte die frühere Museumsleiterin Frauke Hellwig von mir zum Abschied bekommen."

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Laut Familie Fischer, die die denkmalgeschützte "Börse" als attraktives Wohnhaus sanierte und vor Weihnachten fertigstellte, muss die Abgrenzung zum Kirchplatz wiederhergestellt werden. Das verlange der Denkmalschutz. 2009 waren die jetzigen Bögen freigelegt und das Nachbargebäude abgebrochen worden. Der damalige Besitzer war Steffen Richter, ein Neffe von Siegfried Richter aus Gröditz und Besitzer des Gröditzer Kinos Castello. Richter hat das Eckgrundstück 2007 von einer Berliner Grundstücksgesellschaft erworben, aber dann weiterverkauft.

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