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Großenhain

Vorwurf der schweren sexuellen Nötigung

Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage gegen einen Großenhainer. Er saß drei Monate in Untersuchungshaft, ist aber nicht vorbestraft.

Am Landgericht Dresden wird demnächst gegen einen Großenhainer verhandelt.
Am Landgericht Dresden wird demnächst gegen einen Großenhainer verhandelt. © dpa-Zentralbild

Großenhain/Dresden. Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 28-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden wegen des Verdachts der schweren sexuellen Nötigung erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, eine ihm bereits bekannte 31-jährige Frau am Abend des 19. Juni unter einem Vorwand in seine Garage in Großenhain gelockt, anschließend eine Schreckschusspistole auf die Geschädigte gerichtet und diese sodann sexuell missbraucht zu haben.

Der bislang nicht vorbestrafte Beschuldigte wurde am 22. Juni vorläufig festgenommen und befand sich bis zum 6. Oktober in Untersuchungshaft. Nun hat das Landgericht Dresden den Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Es wird nunmehr über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Ein Termin zur Hauptverhandlung wird noch bestimmt. (SZ/krü)

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