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Wie reisen die Menschen im Elbland nach der FTI-Pleite?

Die Insolvenz des Reiseveranstalters hat viele getroffen. Warum manche ein zweites Mal in Ferien investieren müssen. Und andere ihren Urlaub verschieben.

Von Kathrin Krüger
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Tilo Janz Anfang 2023 im Reisebüro Sonnenklar.tv auf der Riesaer Hauptstraße. Nicht nur er und seine Meißner Kollegen haben mit Kunden zu tun, die bei FTI gebucht hatten. Und nun ihren Urlaub erst mal doppelt bezahlen müssen.
Tilo Janz Anfang 2023 im Reisebüro Sonnenklar.tv auf der Riesaer Hauptstraße. Nicht nur er und seine Meißner Kollegen haben mit Kunden zu tun, die bei FTI gebucht hatten. Und nun ihren Urlaub erst mal doppelt bezahlen müssen. © Sebastian Schultz

Landkreis. Ein Ehepaar aus der Region Meißen hatte offenbar starke Nerven. Fünf Tage, nachdem die Insolvenz der Münchner FTI Group Anfang Juni bekannt geworden war, traten sie mit einer Pauschalreise ihren Urlaub in Island an. "Es war ja alles schon bezahlt, aber die Flüge mussten diese Kunden noch mal finanzieren, weil die Airline das so forderte", sagt Lutz Hoffmann, Reisebüroinhaber von Sonnenklar.TV in Meißen und Riesa. Die Urlauber konnten das finanziell und hätten Fotos geschickt, dass es ihnen gut geht und alles läuft. Das Geld für die doppelt bezahlten Flüge hoffen die Kunden wiederzubekommen.

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