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"Ich kann doch nicht einfach tatenlos zuschauen"

Eine Schülerin aus Großenhain ist entsetzt über Russlands Krieg gegen die Ukraine. Deshalb bringt sie sich ins Friedensgebet am Sonntag ein.

Von Thomas Riemer
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Magdalena Görlitz: Die Großenhainer Gymnasiastin hat Angst vor dem Krieg. Deshalb hat sich die 16-Jährige ins Friedensgebet am Sonntag in der Marienkirche eingebracht.
Magdalena Görlitz: Die Großenhainer Gymnasiastin hat Angst vor dem Krieg. Deshalb hat sich die 16-Jährige ins Friedensgebet am Sonntag in der Marienkirche eingebracht. © Norbert Millauer

Großenhain. Magdalena Görlitz sinkt nachdenklich in eine der hinteren Bänke der Marienkirche. 16 Jahre ist das Mädchen alt. Wirkt eher schüchtern, obwohl sie bei "Friday for future" auch schon aktiv geworden ist. "Wir müssen etwas tun", sagt die Gymnasiastin. Seit Wochen verfolgt sie das Geschehen und die Nachrichten aus der Ukraine und aus Russland. "Ich bin da eigentlich immer up to date", sagt die Zehntklässlerin, die derzeit in Prüfungsvorbereitungen steckt. Doch das scheint erst einmal "nebensächlich" zu sein. Magdalena Görlitz macht sich - wie Millionen Menschen - Sorgen um den Frieden auf der Welt.

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