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Großenhain

Umfrage zur Lebenssituation der Generation 60+

Ein Gemeinschaftsprojekt will in den kommenden Wochen erfragen, wie es den Frauen und Männer in verschiedenen Lebensbereichen geht.

Ist 60 tatsächlich immer die neue 40? Und wie zufrieden leben die Menschen dieser Generation in Großenhain und den Ortsteilen? Eine Umfrage soll diese Frage jetzt beantworten.
Ist 60 tatsächlich immer die neue 40? Und wie zufrieden leben die Menschen dieser Generation in Großenhain und den Ortsteilen? Eine Umfrage soll diese Frage jetzt beantworten. © Matthias Weber

Großenhain. Das könnte tatsächlich spannend werden: Die Begegnungsstätte der Stadtverwaltung und Vertreter der Senioren haben jetzt gemeinsam eine Umfrage im Rahmen des Projektes „Gesund und selbstbestimmt im Alter“ des Gesundheitsamtes Meißen entwickelt. Ziel sei es, so Großenhains Rathaussprecherin Diana Schulze, einen Überblick über die Lebenssituation der Generation 60+ in der Röderstadt und der Umgebung zu erhalten. "Die rund 30 Fragen drehen sich unter anderem um die Themen Wohnen, Gesundheit, Mobilität oder Freizeit, fragen aber auch nach konkreten Anregungen und Wünsche für die Zukunft", erklärt Diana Schulze.

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Eine Beteiligung wäre sowohl online oder auf dem Postweg möglich. Gemeinsam mit der August-Ausgabe des Großenhainer Amtsblattes werde eine kleine Broschüre verteilt, die dafür ausgefüllt werden kann. Der Fragebogen könne dann bis zum 30. Oktober 2021 im Rathaus abgegeben (Einwurf in den Briefkasten am Rathaus oder Abgabe in der Großenhain-Information oder der Zabeltitz-Information) oder in den Briefkasten der Begegnungsstätte, Alleegässchen 1, in Großenhain eingeworfen werden. Auf dem Postweg kann dieser gesendet werden an: Aktion Gesundheit Meißen e. V., Stichwort: „Wir die Generation 60+ in Großenhain!“, Fabrikstraße 16, 01662 Meißen. Für die online-Beteiligung kann das Beteiligungsportal der Stadt Großenhain genutzt werden.

Die erhobenen Daten würden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur für den angegebenen Zweck genutzt. Ohnehin sei die Befragung anonym. Die gewonnenen Erkenntnisse würden laut Diana Schulze im Rahmen des Projektes „Gesund und selbstbestimmt im Alter“ genutzt, um ein gesundheitsorientiertes Dienstleistungsnetzwerk entstehen zu lassen.

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