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Großenhain

Zutritt zum Rathaus vorläufig nur mit FFP2-Maske möglich

Großenhains Verwaltung reagiert auf die neue Coronaschutzverordnung.

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Großenhains Rathaus reagiert auf die neue Coronaschutzverordnung. Der Zutritt zum Rathaus ist nur mit einem wichtigen Utensil möglich.
Großenhains Rathaus reagiert auf die neue Coronaschutzverordnung. Der Zutritt zum Rathaus ist nur mit einem wichtigen Utensil möglich. © dpa

Großenhain. Ohne ist nicht: Als Reaktion auf die am 28. Dezember in Kraft getretene geänderte Sächsische Corona-Notfall-Verordnung sind alle Besucherinnen und Besucher des Großenhainer Rathauses ab sofort angehalten, eine FFP2-Maske oder eine Maske mit vergleichbarem Standard, jeweils nur ohne Ausatemventil, zu tragen. Sogenannte medizinische beziehungsweise OP-Masken, so Rathaussprecherin Diana Schulze, wären nach der neuen Verordnung beim Betreten geschlossener und öffentlich zugänglicher Räume von Einrichtungen, Betrieben, Läden, Angeboten oder Behörden - dazu zähle eben auch die Stadtverwaltung - nicht mehr gestattet.

Die geänderte neue Maskenpflicht ergänze die seit Ende November geltende 3G-Regel im Rathaus, nach welcher Besucher des Rathauses einen gültigen Impf-, Test- oder Genesenen-Nachweis im Eingangsbereich vorlegen müssen.

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Die Sächsische Corona-Notfall-Verordnung gilt vorerst bis einschließlich 9. Januar 2022 und ist unter www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html abrufbar. (SZ/cks)

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