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Großenhainer verschieben Turnier

Das Bouncingball-Trio aus Großenhain und Frankenberg muss sein Nikolausturnier krankheitsbedingt absagen.

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© Anne Hübschmann

Von Jörg Richter

Großenhain. Es sollte nach der Premiere in Großenhain das zweite große Bouncingball-Turnier in Sachsen werden. Doch die junge Veranstaltungsagentur „Koalabase“, die sich aus den beiden Großenhainern Thomas Karschunke und Felix Sauer sowie dem Frankenberger Toni Hennig zusammensetzt, muss ihr Nikolausturnier verschieben. Das war für Sonntag in Dresden geplant. „Leider können wir es krankheitsbedingt nicht durchführen“, sagt Karschunke. „Das ist personell nicht zu schaffen.“ Das Trio habe es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur ein reines Turnier zu organisieren, sondern auch für Flair im Umfeld zu sorgen.

Die drei jungen Männer wollen die Trendsportart Bouncingball in Sachsen bekannt machen. Dabei schlüpfen die Akteure in durchsichtige Luftbälle und spielen Fußball.

Dazu organisierte das Trio im September ein erstes Turnier im Großenhainer Husarenpark. „Das war ein voller Erfolg“, erinnert sich Karschunke. 15 Mannschaften nahmen daran teil. Im Frühjahr wolle das Trio wieder ein Turnier in Großenhain austragen. Das geplatzte Dresdner Turnier soll im Februar nachgeholt werden.