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Großer Preis für KBA

Der Druckmaschinenhersteller wurde für seine Zusammenarbeit mit Schulen ausgezeichnet.

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© Archivfoto: Arvid Müller

Radebeul. Als eines von zwei Unternehmen hat das Radebeuler Werk der Koenig & Bauer AG den „Schulewirtschaft“-Preis des Freistaates Sachsen gewonnen. Kultusminister Frank Haubitz übergab die Auszeichnung in Radebeul. In seiner Laudatio würdigte Egbert Röhm, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft Sachsen, das besondere Engagement zur Berufsorientierung im sächsischen Werk des ältesten Druckmaschinenherstellers der Welt. KBA arbeite mit einer Vielzahl von Schulen in der Region eng zusammen, um bereits frühzeitig über Ausbildungsangebote im Werk zu informieren.

Bis zu 100 Schüler der 8. und 9. Klassen erhalten jährlich die Möglichkeit für ein Praktikum zur Berufsorientierung, teilt KBA-Sprecher Martin Dänhardt mit. Dazu komme ein freiwilliges Praktikum für bis zu 16 Schüler während der Sommerferien, das bei den Jugendlichen sehr begehrt sei. Alle Praktika sind so angelegt, dass die Schüler sich selbst ausprobieren und die Ausbildungsberufe im Unternehmen kennenlernen können, so Dänhardt.

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Zur Preisverleihung waren 170 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildung ins Werk gekommen. Bei einem kurzen Rundgang durch die Montage- und Abdruckbereiche lernten sie den sächsischen Druckmaschinenbauer intensiver kennen. Im Anschluss wurden außerdem zwölf sächsische Schulen mit dem Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung geehrt, die eine herausragende Arbeit zur Berufsorientierung leisten. (SZ/nis)