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Grundausstattung bis Profi

Ein Blatt Papier, ein Stift und los geht’s: Ganz so einfach ist es zwar nicht beim Handlettering, aber auch nicht immens schwer.

Liebreizendes Handlettering.
Liebreizendes Handlettering. © Foto: AdobeStock

Zur Grundausstattung können ein Bleistift, ein Radiergummi und ein Lineal als Hilfsmittel sowie ein weiterer Stift gehören. Damit kann man die ersten Erfahrungen mit dem Handlettering sammeln. Bereits mit handelsüblichen Filzstiften und Finelinern lassen sich schon tolle Designs zaubern. Die so genannten Brush Pens mit einer pinselartigen Spitze sind speziell für Handlettering-Künstler entwickelt. Mit denen und etwas Übung gelingen nach kurzer Zeit bereits wunderschöne Schriftzüge.

Für die Fortgeschrittenen gibt es weiteres „Werkzeug“. Denn wer bereits etwas Erfahrung mit Handlettering gesammelt hat, kann auch mit Pinseln und Aquarellfarbe arbeiten. Zusätzliches Dekorationsmaterial wie Flüssigkleber und Glitzerpartikel können benutzt werden um die Schriften noch schöner zu gestalten. Die „normalen“ Stifte haben allerdings immer eine gleichbleibende Strichstärke, wenn man damit die Linien der Buchstaben zieht. Damit sind unterschiedliche Schriftarten möglich, aber kein echtes Brushlettering. Hierfür eignet sich ein so genannter Brush Pen oder ein Pinsel. Damit kann beim Ziehen der Linien die Strichstärke variiert werden, das schafft einen tollen Kalligrafie-Effekt. Das nennt sich Strichstärkenkontrast.

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Der Brush Pen bringt die größten Vorteile von Stift und Pinsel zusammen: eine Pinselspitze für unterschiedliche Strichstärken, einen gleichmäßigen und kontinuierlichen Farbauftrag durch den Farbtank, beides vereint in einem kompakten und griffigen Stift. Für Anfänger besonders geeignet sind Brush Pens mit relativ robuster Pinselspitze, die auch mal einen „Fehler“ verzeiht.

Die Auswahl des Papiers ist davon abhängig, was gestaltet werden soll. Grundsätzlich gilt, dass sich glattes Papier am besten eignet, da ein zu rauer Untergrund die Pinselstifte ausfransen lassen kann. Für einfaches Handlettering mit Stiften ohne Pinselspitzen funktioniert praktisch jedes Papier, denn die Stiftspitzen von Bleistift, Filzstift oder Kugelschreiber sind robust. Für einen Brush Pen sollte es unbedingt glattes (gestrichenes) Papier sein, damit die Pinselspitzen nicht ausfransen und damit unbrauchbar werden. Außerdem gleitet der Stift viel besser über das glatte Papier.

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