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Bischofswerda

Grundsteinlegung fürs Hospiz

Ende Mai soll die Schatulle mit den Bau- und Zeitdokumenten in den Boden eingelassen werden. Bisher läuft alles nach Plan.

Das Foto zeigt die Hospiz-Baustelle in Bischofswerda. Inzwischen steht der Termin für die Grundsteinlegung fest. © Archivfoto: Steffen Unger

Bischofswerda. Der Termin für die feierliche Grundsteinlegung fürs Stationäre Hospiz in Bischofswerda steht fest: der 27. Mai. Das gab jetzt die gemeinnützige Gesellschaft Christliches Hospiz Ostsachsen bekannt. Sie errichtet bis zum kommenden Jahr für knapp fünf Millionen Euro den Neubau mit zwölf Betreuungsplätzen für sterbende und unheilbar kranke Menschen. In das Bauensemble integriert wird der Turm der ehemaligen mittelalterlichen Fronfeste, das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Die Grundsteinlegung, die 10 Uhr beginnt, ist öffentlich.

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Die Bauarbeiten liegen nach Angaben des Investors und künftigen Betreibers im Plan. Gravierende Verzögerungen im Bauablauf gab es bisher nicht. Seit dem Baustart am 18. Februar wurden die Abbrucharbeiten, die Absicherung der zu erhaltenden Gebäudeteile sowie Spezialtiefbauarbeiten fürs Fundament durchgeführt. Bis zur Grundsteinlegung muss noch die Bodenplatte gegossen werden, in die am 27. Mai eine Zeitkapsel mit Dokumenten eingelassen werden soll. Ende Mai beginnen die Rohbauarbeiten. „Beim gesamten Bauplan wird ein nahtloser Übergang zwischen den einzelnen Gewerken ohne wesentliche Baupausen angestrebt“, sagte Kristin Schiffner von der Gesellschaft Christliches Hospiz in Herrnhut. (SZ)