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Halbseitige Sperrung an der Hofewiese

Die Drewag verlegt ein neues Kabel. Der Verkehr wird voraussichtlich bis Mitte Mai mit einer Ampel geregelt.

© dpa

Von Thomas Drendel

Langebrück. Autofahrer, die von Langebrück aus zum Landgut Hofewiese wollen, müssen sich ab Montag auf Behinderungen einstellen. Nach Angaben von Sprecherin Gerlind Ortmann verlegt der Energieversorger Drewag an der Straße eine neue Mittelspannungsleitung. Dazu wird die Straße Am Gänsefuß auf einer Länge von 400 Metern halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt. Nach ihren Angaben sind die Ampelzeiten wegen der vielen Radfahrer entsprechend lang. „Durch die vielen Bäume müssen Abstände eingehalten werden und somit ist eine Verlegung des Kabels nur unmittelbar am Rand der Fahrbahn möglich“, sagt sie. Deshalb wird die Straße halbseitig gesperrt. Die Leitung wird auf einer Länge von insgesamt 1,3 Kilometern vom Ortsausgangsschild Langebrück bis zur Hofewiese ausgetauscht. Die Arbeiten sollen bis zum 24. Mai abgeschlossen sein. In einem nächsten Schritt erfolgt der Austausch der Kabel von der Hofewiese bis zur Heidemühle. Die Länge beträgt dann 1,7 Kilometer. „Die alten Leitungen sind störanfällig verschlissen und müssen erneuert werden“, sagt Gerlind Ostmann. Die Kabel dienen zur Versorgung von Langebrück.

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Nachdem im vergangenen Jahr auch eine Vollsperrung des Gänsefußes im Gespräch war, ist Hofewiesen-Wirt Holger Zastrow über die jetzt gefundene Regelung erfreut. „Damit bleibt die Hofewiese mit dem Pkw und für den Lieferverkehr erreichbar. Das ist für uns sehr wichtig.“

Problematisch könnte die Verkehrssituation an Wochenenden, zu Ostern oder dem 1. Mai werden, wenn Hunderte Besucher zur Hofewiese wollen. Der Betreiber empfiehlt deshalb, Autos am Waldrand in Langebrück abzustellen und den Besuch der Hofewiese mit einem kleinen Spaziergang zu verbinden. Dann erspart man sich Wartezeiten an der Ampel.