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Dresdner Handballer testen in Leipzig

Der HC Elbflorenz bereitet sich beim Erstligisten vor, und auch der Spielplan für die zweite Liga steht jetzt fest. Ein anderes Thema bleibt noch offen.

Neuzugang Ivar Stavast gegen Henning Quade.
Neuzugang Ivar Stavast gegen Henning Quade. © Matthias Rietschel

Dresden. Der Handball-Zweitligist HC Elbflorenz testet am 21. August beim Erstligisten SC DHfK Leipzig. Der Gastgeber klärt noch, ob das Vorbereitungsspiel vor einer begrenzten Zahl an Zuschauern stattfinden kann.

Seit Donnerstag steht auch der Spielplan der Dresdner fest. Sie beginnen die Saison am 2. Oktober mit der weitesten Reise zur HSG Konstanz. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für den HC Elbflorenz auswärts weiter: am 16. Oktober beim TuS N-Lübbecke. Das erste Heimspiel bietet gleich das Sachsenderby. Die Dresdner empfangen  am 21. Oktober den EHV Aue. "WIr nehmen den Spielplan so, wie er kommt", sagt Cheftrainer Rico Göde. "Das spielfreie Wochenende gleich zu Beginn ist nicht schön, um in Tritt zu kommen, aber wir lassen uns dafür etwas einfallen." Er erwartet eine sehr intensive Saison, insbesondere durch Mittwochsspiele wie gegen Aue. "Da spielen eine gute Belastungssteuerung und eine erholsame Regeneration eine enorme Rolle."

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Die zweite Liga beschloss im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens aufgrund des Corona-bedingten Abbruchs der vergangenen Saison und zu Gunsten der dadurch sportlich abstiegsgefährdeten Klubs eine temporäre Aufstockung. Die Teilnahme von 19 Klubs ergibt sich aus dem Verzicht auf sportliche Absteiger und dadurch, dass Liga und Verband sich wegen der einzigartigen Umstände auf je einen Aufsteiger aus den vier dritten Ligen verständigten. Somit bestreitet der HC Elbflorenz 36 Partien. Erste und zweite Liga planen die Saison mit Zuschauern. Dafür konzipieren sie derzeit ein Betriebs- und Hygienekonzept. Das passen die Dresdner an die Bedingungen in ihrer Halle an. (SZ)

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