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Handballer bekommen Problem in den Griff

Der Manager des Bundesligisten SC DHfK Leipzig macht Mut in Sachen defektes Hallendach. Er will den Umzug nach Riesa unbedingt vermeiden.

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Das Hallendach lässt Wasser durch, wenn es regnet.
Das Hallendach lässt Wasser durch, wenn es regnet. © dpa

In der Diskussion über das kaputte Hallendach in der Spielstätte des Bundesligisten SC DHfK Leipzig verbreitet Karsten Günther Optimismus. "Ich lehne mich da jetzt weit aus dem Fenster: Es wird weder am 29. Februar bei unserem nächsten Heimduell gegen Minden noch bei einer der darauffolgenden Partien noch mal Wasser auf dem Spielfeld geben", wurde der Manager in einer Klubmitteilung zitiert. "Ich bin überzeugt davon, dass wir das Problem in den Griff bekommen und die Arena unsere Spielstätte bleibt."

Am Dienstag hatte die Handball-Bundesliga bestätigt, dass dem SC DHfK aufgrund wiederholten Wassereinbruchs durch das Arena-Dach eine Hallensperre droht. Zuletzt war am Sonntag gegen Erlangen Regenwasser auf den Hallenboden gelangt und bereits am Montag die Ursachenforschung aufgenommen worden. Am Freitag wollen sich Stadt, Betreibergesellschaft und Verein mit ersten Ergebnissen treffen. "Ziel ist es, da auch die ersten konkreten Maßnahmen zu definieren", sagte er. Als Ersatzspielort stünde die Halle in Riesa bereit. Doch die Leipziger wollen einen Umzug unbedingt vermeiden. (dpa)