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Handel, Verwaltung oder Wohnen

Was soll in den „Engel“ einziehen? Die Vorschläge aus den Stadtratsfraktionen.

In der CDU/FDP-Fraktion könne man sich eine Nutzung des Quartiers durch Handel und Gastronomie in Kombination mit Büro- und Verwaltungsflächen vorstellen, sagt Bernd Grüber. Dabei sollten auch die Carl-Lohse-Galerie und die Bibliothek mit einbezogen werden. „Die Machbarkeitsstudie sollte jedoch Alternativkonzepte aufzeigen. Sollte im Ergebnis herauskommen, dass das Angebot von „Altenbetreutem Wohnen“ oder „Tagespflege“ an diesem Standort Sinn ergibt, so werden wir uns diesen Vorschlägen nicht verschließen.“

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Thomas Köckritz (Die Linke) erinnert an einen früheren Vorschlag, die gesamte Gebäudezeile am Markt bis hin zur Straße Am Hof für einen Frischemarkt umzubauen und in den Etagen darüber moderne Wohnungen zu schaffen, wobei auch an Barrierefreiheit gedacht werden sollte. Robert Geburek (Bürger für Bischofswerda) nennt Verwaltung und Bibliothek als Optionen. Aniko Heinze (SPD) sagt, man könne sich mehr als nur eine Variante vorstellen – zum Beispiel Hotel mit Gastronomie oder Räumlichkeiten für Teile der Stadtverwaltung und -geschichte. In jedem Fall solle es die Innenstadt beleben. (SZ)