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Bautzen

Weniger Lehrlinge im Handwerk

Corona beeinflusst den Ausbildungsmarkt im Kreis Bautzen. Viele Betriebe suchen noch Nachwuchs. Ein Beruf steht bei jungen Leuten besonders hoch im Kurs.

Der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers ist bei Azubis im Kreis Bautzen beliebt. Neun Ausbildungsverträge wurden dafür kürzlich unterschrieben. Viele Handwerksbetriebe suchen noch Nachwuchs.
Der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers ist bei Azubis im Kreis Bautzen beliebt. Neun Ausbildungsverträge wurden dafür kürzlich unterschrieben. Viele Handwerksbetriebe suchen noch Nachwuchs. © Symbolfoto: SZ-Archiv/Stephan Klingbeil

Bautzen. Erste Auswirkungen der Corona-Krise sind auch auf dem Ausbildungsmarkt im Landkreis Bautzen spürbar. Während zur gleichen Zeit im Vorjahr 97 junge Frauen und Männer ihren Ausbildungsvertrag mit einem Handwerksbetrieb in der Tasche hatten, sind es aktuell nur 83 angehende Auszubildende.

„Allerdings“, sagt Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden, „ist eine Bilanz erst am Jahresende verbindlich bewertbar, wenn alle Lehrverträge auf dem Tisch liegen. Trotz aller Erschwernisse sind die Betriebe im Landkreis Bautzen weiterhin auf der Suche nach geeigneten Bewerbern.“

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Beliebtester Handwerksberuf bei jungen Leuten ist Elektroniker mit bisher 15 unterzeichneten Lehrverträgen im Kreis Bautzen. Zwei Frauen und sieben Männer erlernen den Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers, während sich fünf Auszubildende für den Beruf des Metallbauers und vier für den des Anlagenmechanikers für Sanitär, Heizung und Klima entschieden haben.

Einen Überblick über freie Lehrstellen und Praktikaplätze in Ostsachsen bieten die Online-Börsen der Handwerkskammer Dresden. (SZ/tbe)

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