SZ + Wirtschaft
Merken

Müssen Mieter künftig mit kühleren Räumen klarkommen?

Mieter haben Anspruch darauf, dass ihre Wohnung im Winter mindestens 20 Grad erreicht. In der Energiekrise wird nun eine Absenkung diskutiert. Energie sparen um jeden Preis?

Von Andreas Rentsch
 2 Min.
Teilen
Folgen
Mieter haben Anspruch auf 20 Grad Heizleistung in der Heizperiode. Könnte das nun angesichts der Energiekrise geändert werden?
Mieter haben Anspruch auf 20 Grad Heizleistung in der Heizperiode. Könnte das nun angesichts der Energiekrise geändert werden? © André Schulze

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, will den Druck auf private Haushalte erhöhen, angesichts sinkender Gasliefermengen aus Russland Energie zu sparen. "Im Mietrecht gibt es Vorgaben, wonach der Vermieter die Heizungsanlage während der Heizperiode so einstellen muss, dass eine Mindesttemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius erreicht wird. Der Staat könnte die Heizvorgaben für Vermieter zeitweise senken. Darüber diskutieren wir mit der Politik", sagte Müller der Rheinischen Post. Es sei wichtig, so viel Gas zu sparen wie möglich, um über den nächsten Winter zu kommen.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Wirtschaft