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Gesundheit

Haut beim Fasten unterstützen

Manche Menschen nutzen die Fastenzeit, um ihren Körper zu "entschlacken". Dadurch verändert sich auch das Hautbild. Tipps, wie Sie Ihre Haut unterstützen.

Mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken - das kann die Haut beim Fasten unterstützen.
Mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken - das kann die Haut beim Fasten unterstützen. © dpa-tmn/Christin Klose

Darmstadt. Beim Fasten zeigen sich häufig mehr Unreinheiten und Irritationen auf der Haut. Manchmal wird sie auch trockener. Wenn der Körper Schlacken abtransportiert, braucht die Haut also meist mehr Pflege.

Die Experten des Portals Haut.de raten, Unreinheiten mit einer intensiven Reinigung vorzubeugen - dabei helfen Peelings, Reinigungsmilch sowie Tonic, der die Poren verengt. Um die Haut zu beruhigen, kann man etwa Feuchtigkeitscremes mit Aloe Vera verwenden.

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Zur Sicherstellung der öffentlichen Nahversorgung sind viele Shops für Sie weiterhin erreichbar und geöffnet.

Außerdem ist es sinnvoll, mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken - das kann helfen, die Haut zu straffen. Massagen, Bäder mit basischen Salzen und Wechselduschen regen zudem die Durchblutung an - das unterstützt die Haut dabei, eingelagerte Stoffe auszuscheiden. (dpa-tmn)