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WVH und Berliner Firma ziehen teuren Schlussstrich

Vor dem Landgericht haben sich beide am Dienstag auf einen Vergleich geeinigt. Heidenau zahlt mehr als gewollt. Der Aufsichtsrat muss noch zustimmen.

Von Heike Sabel
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Das Stoppschild stand symbolisch für die ersten Wochen des Großbauvorhabens in Heidenaus Mitte.
Das Stoppschild stand symbolisch für die ersten Wochen des Großbauvorhabens in Heidenaus Mitte. © Daniel Schäfer

Es fing groß an bei Heidenaus neuer Mitte, jedenfalls offiziell. Doch Heidenaus städtische Wohnungsgesellschaft WVH und die Berliner Baufirma CEC zerstritten sich schon bald. Kaum sah es nach einem Baubeginn aus, stockte alles. Die WVH kündigte den Berlinern, und ein paar Wochen später begann Karl Köhler Bau, weiterzubauen. Inzwischen steht die Hälfte des Rohbaus. Jetzt hatte die Kündigung noch ein Nachspiel. Am Dienstag wurde am Dresdner Landgericht über die Forderungen der Baufirma gegenüber der WVH verhandelt. Es ging um die Bürgschaft von 300.000 Euro, die die WVH bis auf einen geringen Teil nicht zahlen wollte. Dagegen hatte die CEC geklagt.

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