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Heidenheim steigt in die 2. Liga auf

Die Korken knallten – bis ins Morgengrauen. „Es war hell, als ich nach Hause kam“, sagt Frank Schmidt. Der Trainer des Zweitliga-Aufsteigers 1. FC Heidenheim erzählt von einer „überragenden“ Partynacht.

Die Korken knallten – bis ins Morgengrauen. „Es war hell, als ich nach Hause kam“, sagt Frank Schmidt. Der Trainer des Zweitliga-Aufsteigers 1. FC Heidenheim erzählt von einer „überragenden“ Partynacht. Stolz ist ganz Heidenheim an der Brenz, in Baden-Württemberg an der Grenze zu Bayern gelegen, knapp 47  000 Einwohner, Autokennzeichen HDH, Vorwahl 07321. „Gemeinsam Geschichte geschrieben – WIR sind dabei“, lautete gestern die Schlagzeile auf der Vereinshomepage. So recht konnten sie es nicht glauben, dass der Aufstieg nun endgültig perfekt ist.

25 Jahre lang war der Klub zwischen Landesliga und Verbandsliga gewechselt. Seit 2007 ging es aber rasant bergauf dank Schmidt – der 40-Jährige stieg dreimal auf. Er ist in Heidenheim geboren, er hat für Heidenheim gespielt, er trainiert Heidenheim. Langfristig sei sein Ziel die Bundesliga, sagt er. Zunächst aber muss sich der Klub aus der „rauen Ostalb, wo drei, vier Monate im Jahr Schnee liegt“ (Schmidt), in der Zweitklassigkeit etablieren. Er traut das Heidenheim natürlich allemal zu. (sid)

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