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Pirna

Hellendorf kämpft um seine Brücke

Die Querung soll der Stützmauer weichen. Dagegen wehren sich die Einwohner. Nun gibt es eine überraschende Aussage.

Die Hellendorfer wehren sich gegen einen für sie unsinnigen Bauplan.
Die Hellendorfer wehren sich gegen einen für sie unsinnigen Bauplan. © Archiv: Marko Förster

Stützmauer oder Fußgängerbrücke: Das ist seit einiger Zeit die Frage. Die Mauer muss erneuert werden, das ist allen klar. Doch dafür soll die Brücke verschwinden. Dagegen wehren sich die Einwohner. Sie haben dazu inzwischen eine Petition verfasst. Die liegt beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv), da dieses für die Stützmauer an der Staatsstraße zuständig ist.

Der Stadtverwaltung in Bad Gottleuba-Berggießhübel zufolge habe es schon etliche Gespräche und Termine gegeben. Auch im Stadtrat war das Thema immer mal wieder angesprochen worden. Zwischenzeitlich soll es auch schon eine Idee gegeben haben, wie die Brücke erhalten und die Stützmauer trotzdem saniert werden kann. Das letzte Wort sei aber noch nicht gesprochen, sagt die Stadt. „Wir sind weiterhin daran interessiert, die Fußgängerbrücke zu erhalten“, sagt Bürgermeister Christian Walter (parteilos). Das Lasuv macht inzwischen eine Zusage. „Die Fußgängerbrücke soll erhalten bleiben bzw. erneuert werden.“ (SZ/sab)

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