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Meißen

Helmut Brück schwingt den Hammer

Zur Jubiläumsgala von Teppich-Schmidt beweist der Verleger sein Talent als Entertainer.

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten: Eine Schule in Nepal wird vom Engagement von Auktionator Helmut Brück auf der Jubiläumsgala von Teppich-Schmidt am Dienstagabend profitieren.
Zum ersten, zum zweiten, zum dritten: Eine Schule in Nepal wird vom Engagement von Auktionator Helmut Brück auf der Jubiläumsgala von Teppich-Schmidt am Dienstagabend profitieren. © Claudia Hübschmann

Meißen. Kaum Rentner, eröffnet Verleger Helmut Brück ein neues Geschäftsfeld. Bei einer Benefiz-Auktion auf der Jubiläumsgala von Teppich-Schmidt hat er am Dienstagabend die Gebote nach oben getrieben.

Den Anlass für den Auftritt lieferte die Gründung des Unternehmens vor 25 Jahren. Ursprünglich im Bodenlegerbetrieb seines Vaters tätig, machte sich Holger Schmidt 1994 mit seiner eigenen Firma selbstständig. „Mitte der 1990er-Jahren gab es eine Goldgräberstimmung“ erinnert er sich in einem Gespräch mit der SZ. Es habe viel zu tun gegeben und somit konnte sich das Unternehmen zum größten Raumausstatter Sachsens entwickeln. Seitdem ist die Firma gesund und kontinuierlich gewachsen und hat sich dadurch als größter Raumausstatter in Sachsen etabliert. „Wir denken heute schon an morgen“ - neue innovative Pläne warten bereits, umgesetzt zu werden.

Eines der besten Autohäuser in Deutschland

Dresden braucht starke und innovative Unternehmen, wie das Autohaus Dresden. Der Opelhändler ist seit über 25 Jahren tief mit der Region verwurzelt.

Am Dienstagabend war Gelegenheit, Dankeschön zu sagen und gemeinsam mit Wegbegleitern bei Livemusik, gutem Essen und Trinken zurück, aber auch nach vorn zu schauen. Seinen Kunden hatte das Unternehmen bereits die Tage zuvor im Rahmen einer Jubiläumswoche mit Gewinnspiel und Rabattaktionen gedankt.

Der gesamte Erlös der Auktion am Dienstagabend kommt einem Projekt in Nepal zugute. Mithilfe der Initiative „Bridge to Nepal“ möchten Holger Schmidt und seine Frau Regina eine Schule bauen. Letztes Jahr traf die Familie vor Ort den Initiator Marian Noronha, der anfangs Sklaven für das Projekt freikaufte. „Die dort herrschenden Umstände haben uns einmal mehr veranlasst, mit einer Schule die Bildungs- und Lebenssituation aktiv zu verbessern“, so Schmidt. (SZ/pa)