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Hier hat die Bergstadt im vergangenen Jahr investiert

Millionen werden für Wirtschaft, Lebensqualität und Sicherheit ausgegeben. Die größten Maßnahmen im Überblick.

1,3 Millionen hat Altenberg ins schnelle Internet investiert. © Symbolbild: dpa

Um die Wirtschaft zu unterstützen, aber auch den Wohnstandort attraktiver zu machen, hat die Stadt Altenberg im Vorjahr mithilfe von Fördermitteln einige Millionen Euro investiert. So wurde der zweite Abschnitt für das schnelle Internet ausgebaut. In die Breitbandversorgung wurden 1,3 Millionen Euro gesteckt. In den Straßenbau, inklusive Ortsdurchfahrt in Altenberg, flossen nach Angaben der Stadtverwaltung rund 1,5 Millionen Euro. Auch in Kindereinrichtungen investierte die Stadt erhebliche Summen. So wurde die Oberschule Geising für weitere 1,3 Millionen Euro saniert. Der Schulhort in Lauenstein wurde für eine Million Euro auf Vordermann gebracht. Für die Grundschule Altenberg stellten die Stadträte rund 170 000 Euro zur Verfügung. Zudem wurden Spielplätze erneuert bzw. gebaut für 50 000 Euro. Auch Ausflugsziele sowie Kultur- und technische Denkmale wurden erhalten bzw. attraktiver gemacht. So wird der ehemalige Wirtschaftshof von Schloss Lauenstein saniert. Dafür stehen bis 2019 rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Für den Wildpark Osterzgebirge bei Geising gab es 70 000 Euro, und in das Bergbaumuseum Altenberg wurden 230 000 Euro investiert. Damit all diese Werte auch im Notfall erhalten und Leben geschützt werden, wurde für die Sicherheit Geld ausgegeben. In Oberbärenburg konnte für rund 400 000 Euro ein Feuerwehrgerätehaus übergeben werden. Auch mit dem Um- und Ausbau des Gerätehauses in Bärenfels wurde begonnen. Dafür sollen 300 000 Euro ausgegeben werden. Angefangen wurde ebenfalls mit der Sanierung des Gerätehauses in Fürstenau für über 200 000 Euro. „Zur Sicherheit gehört es gerade in der Grenzregion dazu, dass auch in den Nachtstunden die Straßenbeleuchtung aus Kostengründen nicht abgeschaltet wird“, sagt Bürgermeister Thomas Kirsten. Deshalb rüstet die Stadt mit der Technischen Dienste Altenberg GmbH und der Enso seit vergangenem Jahr die Straßenbeleuchtung auf LED-Technik für eine Million Euro um – ohne Kredit und Fördermittel. „Apropos Sicherheit: Dazu gehört auch, dass das Bundespolizeirevier in Altenberg erhalten bleibt.“(SZ/ks)

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