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Hilfe, die Afrikaner kommen

Wenn Einheimische Federn lassen, wird sich zeigen, wohin der Zuzug führt. Einfach tierisch!

© André Wirsig

Von Andreas Weller

Sie stammen aus Afrika, haben ein aggressives und dominantes Verhalten, breiten sich schnell aus und setzen sich gegen andere durch – übernehmen sogar das Zuhause von Einheimischen „feindlich“.

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Wer jetzt sagt: Endlich hat es die Presse auch erkannt, der wird an dieser Stelle leider enttäuscht. Ja, es handelt sich um Flüchtlinge – allerdings um Zooflüchtlinge, genauer um Nilgänse. Die wurden in Dresden gesichtet und sie breiten sich in freier Natur aus. Allerdings wurde noch nicht beobachtet, dass die ähnlich aggressiven Graugänse sich zusammengeschlossen haben und gegen Nilgänse demonstrieren. Auch von Organisationen wie „Patriotische Graugänse gegen die Islamisierung des Abendlandes“ oder statt „Islamisierung“ „Afrikanisierung“ ist nichts bekannt.

Man könnte daraus schließen, dass Tiere einfach weiter sind als manche Menschen hier. Sie schreien nicht gleich „Umvolkung“ oder beschweren sich wegen möglicher „Mischrassen“. Vielleicht sind sie offener für Neue(s). Denn die Geschichte hat gezeigt, dass das Leben, die Kultur und vieles mehr sich dadurch am Ende positiv weiterentwickeln.

Es kann auch sein, dass den Graugänsen das Leittier fehlt. Vielleicht steigt die Besorgnis, wenn bekannt wird, dass die Elbwiesen in Pillnitz und Hosterwitz neue Drogenumschlagplätze unter den Entenvögeln werden. Sobald die ersten Messer gezückt sind und Massenschlägereien unter dem Federvieh zum Alltag gehören, wird es sich zeigen. Wahrscheinlich sind aber weiter Gänse willkommen in Dresden, weil es mit den meisten ja gut funktioniert.