merken

Chemnitz

Hitlergruß vor Synagoge gezeigt

Wegen des Zeigens eines Hitlergrußes vor der Chemnitzer Synagoge ist ein 35-jähriger Mann angeklagt worden.

© dpa

Chemnitz. Wegen des Zeigens eines Hitlergrußes vor der Chemnitzer Synagoge ist ein 35-jähriger Mann angeklagt worden.

Wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte, hatte der Beschuldigte am 11. Oktober in einer Straßenbahn seinen Arm erhoben. Zu der Zeit fand vor der Synagoge eine Gedenkveranstaltung nach dem Terroranschlag in Halle zwei Tage zuvor statt. Für Fahrgäste und Teilnehmer des Gedenkens sei die verbotene Geste sichtbar gewesen.

Gesicherte Nahversorgung in der Elbgalerie

Die Apotheke, Drogerie und der Lebensmittelhandel haben in der Elbgalerie weiterhin für Sie geöffnet und freuen sich auf Ihren Besuch.

Der 35-jährige Chemnitzer muss sich nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. (dpa)