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Hochbehälter wird jetzt neu gebaut

Dresdens ältester Wasserspeicher Saloppe an der Fischhausstraße ist abgebrochen. Dort entstehen deutlich größere Behälter.

Die Drewag investiert über 13 Millionen Euro, um das Fischhausgelände als Dreh- und Angelpunkt der rechtselbischen Trinkwasserversorgung auszubauen. In einem ersten Schritt war dort der 1875 fertiggestellte unterirdische Trinkwasser-Hochbehälter Saloppe binnen eines knappen Jahres ab März 2017 abgebrochen worden. Der benachbarte Hochbehälter Hosterwitz versorgt währenddessen weiter das Gebiet.

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Im Juli hatten erste Arbeiten für einen neuen Hochbehälter begonnen, teilt Drewag-Sprecherin Gerlind Ostmann mit. Angefangen hat der Tiefbau für ein neues Schieberhaus mit allen Mess- und Bedienelementen. Fertiggestellt ist eine Wand aus Stahlbetonpfählen zur Sicherung der Baugrube. Jetzt kann damit begonnen werden, sie im Untergrund fest zu verankern. In diesem Monat fangen der Aushub der Baugrube und die Leitungsverlegung an. Mitte 2021 soll der Neubau in Betrieb gehen. Dann hat auch der alte Hochbehälter Hosterwitz ausgedient. Mit einem Fassungsvermögen von 18 800 Kubikmetern Trinkwasser hat der neue Speicher über 3 000 Kubikmeter mehr Volumen als der alte. (SZ/phi)