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Döbeln

Hochschule öffnet Labors und Studios

Zum 11. Mal lädt Mittweida am Freitagabend zur langen Nacht der Wissenschaften ein.

Ein Roboterarm wurde auf Strickmuster trainiert und strickt gemeinsam mit einem Menschen. Auch in der Hochschule Mittweida gibt es am Freitagabend zur langen Nacht der Wissenschaften viel zu entdecken.
Ein Roboterarm wurde auf Strickmuster trainiert und strickt gemeinsam mit einem Menschen. Auch in der Hochschule Mittweida gibt es am Freitagabend zur langen Nacht der Wissenschaften viel zu entdecken. © Gregor Fischer/dpa (Symbolbild)

Mittweida. Neugierige, Wissensdurstige, Abenteuerlustige, Experimentierfreudige kommen am Freitagabend von 18 bis 24 Uhr in der Hochschule Mittweida auf ihre Kosten. Jeder findet mit Sicherheit sein Lieblingsthema – und Studieninteressierte auch ihren Lieblingsstudiengang, sagt Sprecher Helmut Hammer: „Die Hochschule öffnet ihre Labors und Studios, zeigt, was an ihr Spannendes geforscht und gelehrt wird. Vieles ist am Freitagabend live mitzuerleben, zum Beispiel forensische Methoden früher und heute. Bei vielen kann man selbst Hand anlegen, zum Beispiel einen beleuchteten Luftballon bauen oder nur genießen und staunen.

Neu in diesem Jahr ist die „Kulturmeile“ auf dem Technikumplatz mit Live-Konzert der sächsischen Band „Searching for Home“ (19 bis 21 Uhr) auf der großen Bühne mit Blick hinter die Kulissen in der Pause. Hier findet sich auch die Studienberatung statt. Auf der „Wissenschaftsmeile“ wird Mittweidaer Forschung gezeigt: Wie Mikroben unser Leben beherrschen, wie eine Brennstoffzelle funktioniert, wo Mittweida im Bereich künstliche Intelligenz den Ton angibt und wie hochautomatisiertes Fahren funktioniert. Für die jüngsten Erforscher gibt es einen zusätzlichen Reiz: An einzelnen Stationen gibt es gegen eine kleine Leistung einen Stempel. Wer seine Karte komplett füllt, kann sie am HSMW-Shop-Zelt auf dem Technikumplatz gegen eine Überraschung einlösen. (DA)

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