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Radebeul

Hochwasserschäden fast alle beseitigt

In den nächsten Monaten werden jetzt noch Straße und Bachverlauf im Rietzschkegrund saniert.

Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler bei einem symbolischen Baggerstich für den Flutschutz. Die Schäden des Hochwassers von 2013 sind weitgehend behoben.
Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler bei einem symbolischen Baggerstich für den Flutschutz. Die Schäden des Hochwassers von 2013 sind weitgehend behoben. © Arvid Müller

Radebeul. Sechs Jahre liegt das Juni-Hochwasser 2013 nun zurück. In der Zwischenzeit wurden fast alle Schäden, welche die Wassermassen damals in Radebeul anrichteten, behoben, informierte Baubürgermeister Jörg Müller (parteilos) im Stadtrat. So wurden zum Beispiel die Sporthalle an der Festwiese wieder schick gemacht, Weinbergmauern instandgesetzt und wichtige Verbindungen wie die Kötzschenbrodaer Straße und die Kottenleite saniert. Aber auch kleine Straßen wie Barkengasse, Finstere Gasse, Kroatengrund und der Elberadweg.

Bisher noch nicht beseitigt sind die Schäden, die der Starkregen 2013 im Rietzschkegrund anrichtete. Der Bach hatte sich dort zu einem reißenden Strom verwandelt und die Straße unterspült. In den nächsten Monaten soll die Fahrbahn nun saniert werden. Außerdem bekommt die Rietzschke auf 220 Metern ein neues, naturnahes Bachbett. Bis Ende des Jahres soll alles fertig sein.

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Danach steht als Letztes auf der Liste nur noch die Verlegung des Lößnitzbaches in seinem Mündungsbereich aus. Das millionenteure Großprojekt soll voraussichtlich bis 2024 umgesetzt werden.