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Geld für Hohnsteins schönsten Wanderweg

Durch den Schindergraben gelangen Wanderer am schnellsten von Hohnstein ins Polenztal. Aber der Weg hat so seine Tücken.

Von Anja Weber
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Bereist vor zwei Jahren kam der erste Scheck, dann eine Weile nichts. Jetzt gibt es aber Hoffnung.
Bereist vor zwei Jahren kam der erste Scheck, dann eine Weile nichts. Jetzt gibt es aber Hoffnung. © privat

Wer von Hohnstein ins Polenztal oder entgegengesetzt wandert, kommt durch den Schindergraben. Das ist eine der schönsten Trassen rund um Hohnstein. Noch heute finden sich hier steinerne Zeugen der frühen Geschichte mit steinernen Toren, kleinen Mauern. Der Schindergraben  zeigt sich meist rau, wild und wunderschön. Über den glasklaren Bach führen mehrere kleine Brücken. Von Lehrpfadtafeln am Wegesrand erfährt man unter anderem, dass die Bodenflora artenreicher als sonst im Sandstein ist und dass hier seltene Farnarten sowie besonders viele Moose und Flechten gediehen. Der Weg ist stark bewandert. Aber der Schindergraben ist in die Jahre gekommen. Und an eben diesen hölzernen Stegen nagt der Zahn der Zeit. Immer wieder müssen die Mitarbeiter des Bauhofes morsche Bretter oder Geländer austauschen. Erst Anfang des Jahres waren wieder größere Sanierungsarbeiten fällig, sodass die Brücken jetzt laut Stadtverwaltung wieder an die zwei Jahre halten müssten, denn die stählernen Widerlager seien noch in Ordnung.

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