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Bauen und Wohnen

Holz als Baumaterial immer angesagter

In Sachsen herrscht noch Wohnqualität. Fast 19.000 Quadratkilometer Fläche bei guten 4 Millionen Einwohnern. 

© Monika Schröder

Wer hier ein Haus baut, profitiert von Platz, noch erhaltener Natur und einer dennoch guten Infrastruktur. Was beim Hausbau zu beachten ist und warum Holz als Material so angesagt ist.

Ob Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau oder Plauen im Vogtland: Attraktive Städte, namhafte Arbeitgeber und ein attraktives Umland sind gute Gründe, um hier sesshaft zu werden. Beim Hausbau gibt es zahlreiche Dinge zu beachten, schließlich lassen sich Fassade, Dach, Türen und Fenster vielfältig gestalten. Individuelles Wohnen ist für viele Menschen ein Traum.

Tipps für die individuelle Gestaltung

Wer sein Haus in Sachsen individuell gestalten will, kann dies über diverse Elemente am Haus verwirklichen. Tür- und Fensterrahmen geben je nach Stil ein ganz anderes Bild ab. Die Rahmen können aus Holz sein, schlicht aus weißem Kunststoff oder eine auffällige Farbe aufweisen. Dächer setzen dem Haus wortwörtlich die Krone auf. Ob rot gedeckt oder als Spitzdach: Hier könne viele Varianten gewählt werden – selbst bei einem Fertighaus gibt es Spielraum.

Die Haustür: Eingang zu den eigenen vier Wänden

Die Haustür ist der Eingang und der Schutz des Heims in einem. Daher sollte sie schick und sicher zugleich sein. Immer mehr Bauherren setzen auf Holztüren. Türen aus Holz versprühen immer noch Charme und dämmen Wärme ideal. Das spart pure Energie. Die natürliche Maserung des Holzes macht jede Tür zu einem einzigartigen Eingang. Des Weiteren ist das Material nachhaltig, robust und zahlt damit auch auf die Umwelt ein. Beispielsweise bieten Hersteller, wie „Deine Tür GmbH“ inzwischen zahlreiche Varianten von massiven Holzeingangstüren an.

Bei den Materialien ist Nachhaltigkeit immer mehr gefragt

Bei der Wahl des Baustoffes hat der Bauherr auch freie Entscheidungshoheit. Die Palette reicht von Beton, Massivholz über Ziegel bis hin zu Lehm. Klinkersteine eignen sich zum Beispiel ideal, wer gerne ein robustes aber dennoch schönes Haus bauen will. Zu den ältesten Baustoffen zählt Lehm. In letzter Zeit steigt die Nachfrage nach nachhaltigen und ökologischen Materialien. Holz ist hier auch als Baustoff eine gute Wahl.

Der Baustoff feiert bei Niedrigenergiehäusern ein Revival. Wer mit Holz baut, spart Kosten für die Dämmung. Holz ist zudem ein nachwachsender Rohstoff. Beim Bau von Blockhäusern oder skandinavischen Häusern wird sehr gerne auf Holz als Material zurückgegriffen.

Im Innenraum sind Holzdecken schon lange nicht mehr verpönt. Neben Holz gibt es aber auch Paneelen zur Decken- und Wandverkleidung aus diversen Naturmaterialien. Kork, Gips, Leder und Filz machen Wohnzimmer und Co. zu einem modernen, individuellen Raum.

Der deutsche Bauherr baut laut Statistik in der Regel ein Einfamilienhaus mit zwei Stockwerken. Ob klassisch oder alternativ: Hauptsache es ist das eigene Zuhause.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur Karl Sternberg.