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Deichsanierung mit Sperrungen ab 19. April

An der Schwarzen Elster starten jetzt im Bereich der Jenschwitzbrücke die Arbeiten.

An der Schwarzen Elster verläuft im Bereich der Jenschwitzbrücke eine Trinkwasserleitung im Deich. Sie wird jetzt auf eine Trasse wenige Meter weiter daneben verlegt. Dann kann man auch den Deich sanieren.
An der Schwarzen Elster verläuft im Bereich der Jenschwitzbrücke eine Trinkwasserleitung im Deich. Sie wird jetzt auf eine Trasse wenige Meter weiter daneben verlegt. Dann kann man auch den Deich sanieren. © Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Die Bäume auf dem Deich sind längst gefällt und jetzt geht es so langsam los mit der tatsächlichen Deichsanierung im Bereich der Jenschwitzbrücke Hoyerswerda. Die Landestalsperrenverwaltung hat den Baubeginn verkündet, erste Sperrungen wird es laut Stadt Hoyerswerda aber erst ab dem 19. April geben. Dann werden die Jenschwitzbrücke und der Hommelmühlenweg vollständig gesperrt. Der Kleingartenverein „An der Mühle“ ist über eine Umleitung erreichbar. Die Brücke selbst soll aber für Fußgänger während der gesamten Bauphase passierbar bleiben.

Bei der Maßnahme handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Landestalsperrenverwaltung Sachsen sowie der Stadt und den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda. Die Arbeiten sollen im Herbst 2022 abgeschlossen sein. Die Maßnahme kostet insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.

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Zuerst eine neue rund 395 Meter lange Trinkwasserleitung verlegt und an das Versorgungsnetz angeschlossen, die alte Leitung im Deich außer Betrieb genommen. Auch der Erlengrabendüker wird saniert. Dann wird in den rechten Hochwasserdeich eine Spundwand eingebracht, der Deich neu profiliert. (red/US)

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