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Der Freibad-Verkauf ist verschoben

Es sind noch Fragen zu klären. Die Stadt Lauta steht aber hinter dem Projekt zur Errichtung eines Family-Resorts.

Auf dem Areal des Laubuscher Freibades planen zwei Investorinnen aus Hoyerswerda ein Family-Resort.
Auf dem Areal des Laubuscher Freibades planen zwei Investorinnen aus Hoyerswerda ein Family-Resort. © Foto: Ralf Grunert

Lauta/Laubusch. Eigentlich sollte am Montag in der Sitzung des Lautaer Stadtrates über den Verkauf des ehemaligen Laubuscher Freibades an die Hartkopf & Richter GbR aus Hoyerswerda entschieden werden. Das passierte jedoch nicht. „Nach Rücksprache mit dem Ältestenrat habe ich mich entschieden, die Beschlussvorlage abzusetzen“, begründete Bürgermeister Frank Lehmann.

Es gebe neue inhaltliche Aspekte, die unter anderem die Flächen-Thematik und die Zuwegung betreffen. Daher gebe es noch einiges zu besprechen. „Es macht keinen Sinn, etwas Halbgares zu beschließen“, so die Feststellung des Bürgermeisters, der ankündigte: „Sobald wir uns verständigt haben, wovon ich ausgehe, kommt der Verkauf auf die Tagesordnung einer der nächsten Sitzungen des Stadtrates.“

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Dass sie nach wie vor an der Realisierung des Projektes zur Errichtung eines Family-Resorts auf dem Freibad-Areal stehen, machten die Stadträte wenig später im Sitzungsverlauf deutlich. Sie erteilten dem Antrag der Hartkopf & Richter GbR auf Bauvorbescheid einstimmig das gemeindliche Einvernehmen. Die Verwaltung hatte das auch empfohlen. „Es geht darum, den Investorinnen den ersten Schritt gegenüber der Bauaufsicht zu ermöglichen“, so der Hinweis des Bürgermeisters. (rgr)

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