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Hoyerswerda

100.000 Euro für die beste Idee

Digitalisierungsprojekte an Schulen gesucht – Ferry-Porsche-Stiftung lobt ansehnliche Preisgelder aus.

© Symbolfoto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Im November 2020 rief die Ferry-Porsche-Stiftung einen Wettbewerb zur Digitalisierung an Schulen in Baden-Württemberg und Sachsen aus. Die Bewerbungsfrist für die Ferry-Porsche-Challenge wurde bis zum 16. April verlängert. „Jede Schule kann bis zu zwei Digitalisierungsprojekte einreichen. Die ausgewählten Projekte werden mit Fördergeldern in Höhe von bis zu insgesamt einer Million Euro unterstützt“, heißt es in dem Aufruf.

29 kommen in die Endrunde

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Der Wettbewerb verläuft in mehreren Stufen. Aus den eingegangenen Bewerbungen wird durch die Stuttgarter Stiftung eine Vorauswahl getroffen. Es wird überprüft, ob die eingereichten Projekte die Förderkriterien erfüllen. „Dazu gehören die enge Zusammenarbeit der Schüler und Lehrkräfte im Team sowie die klare Ausrichtung auf das Thema Digitalisierung von Schulen“, ist in der Ausschreibung zu lesen. Die Stiftung wählt aus den Bewerbungen 29 Projekte für das Finale aus. Eine digitale Vorstellung der Projekte folgt und eine Jury nimmt die Platzierungen vor.

Kein Finalist geht leer aus

Drei erste Plätze sind jeweils mit 100.000 Euro dotiert, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und acht dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Alle für das Finale nominierten Teams haben darüber hinaus die Chance auf zwei mit 75.000 Euro dotierte Sonderpreise. Diese gehen an außergewöhnliche Schulprojekte, die von der Jury als einzigartig bewertet werden. Die übrigen zehn Finalisten erhalten ein Fördergeld in Höhe von je 5.000 Euro. (pm/JuM)

www.ferry-porsche-challenge.de

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